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Kaufberatung: Desktop-PC

 

Geld sparen mit der optimalen Ausstattung!

 

 

Bevor Sie einen neuen Computer anschaffen, sollten Sie sich einige Gedanken machen: Wozu brauche ich den PC, wo will ich ihn verwenden, was möchte ich damit machen. Nur wenn Sie sich vorbereitet haben, können Sie sicher sein, nicht den falschen PC zu erwischen.

 

Wo soll man den PC kaufen?

 

Wenn Sie sich mit Computern auskennen, können Sie den PC bequem online kaufen. Versender wie Dell haben eine große Auswahl. Auch Computer von Lenovo oder Asus gibt es online.

 

Falls Sie nicht auf Windows 8 oder Windows 10 erpicht sind, bietet sich auch ein Apple iMac an oder - eine Nummer größer - ein Apple PowerMac.

 

Natürlich ist es auch kein Problem, mit einem Linux-Betriebssystem zu arbeiten, etwa Open Suse oder Ubuntu.

 

Achten Sie in diesem Fall aber darauf, dass Ihr PC ohne Windows ausgeliefert wird oder fragen Sie nach einem Rechner ohne vorinstalliertes Windows - dann sparen Sie sich das Geld für die Windows-Version.

 

Bitte beachten Sie ebenfalls, dass eine Vielzahl an unterschiedlichster Software bei Linux bzw. Apple Systemen nicht verfügbar ist bzw. um ein vielfaches teurer auf dem Markt erhältlich ist wie eine vergleichbare Windows Version.

 

Versender wie Amazon oder One können ebenfalls mit Komplett-PCs dienen. Es lohnt sich jedoch auch, nach Spezialversendern Ausschau zu halten, die sich zum Beispiel auf leise PCs oder spektakuläre Gehäuse spezialisiert haben.

 

Fachmärkte sind ideal, um Computer vor dem Kauf einmal anzufassen und auszuprobieren. Außerdem muss man nicht warten, bis der PC aus dem Versand kommt: Sie können ihn sofort nach dem Kauf mitnehmen, aufstellen und verwenden.

 

TIPP: Solltest Du unsicher beim Kauf sein, oder keinen Überblick über die aktuellen Standards bei der Hardware haben, ist es am besten, einen Fachmann zu kontaktieren uns dich beraten zu lassen.

 

Notebook oder Desktop?

 

Die erste Entscheidung: Welche Art von PC braucht man wirklich? Die Grundregel ist: Ein Notebook lohnt sich nur für unterwegs. Ein Desktop ist für daheim besser geeignet. Ausnahme: Bei sehr beengten Platzverhältnissen ist ein Notebook oft sinnvoller.

 

Wieviel Speicher?

 

Bei Speicher gilt: Je mehr, desto besser. 4 Gigabyte sollte ein aktueller PC auf jeden Fall haben, um auch Windows 8 oder Windows 10 ausreizen zu können. Zur Not kommen Sie auch mit 2 Gigabyte zurecht. Aber nur zur Not!

 

Noch besser sind natürlich 8 bis 16 Gigabyte Hauptspeicher. Mit Windows und dessen Speicherhunger ist das sicher die bessere Wahl.

 

Welcher Prozessor?

 

Je schneller desto besser - aber auch umso teurer und oft auch heißer und empfindlicher. Die Prozessor Industrie ist darauf angewiesen, immer schnellere Modelle auf den Markt zu bringen, um die Nachfrage anzukurbeln. Aber das müssen Sie nicht mitmachen. Falls Sie nicht gerade sehr rechenintensive Programme wie zum Beispiel Videoschnitt oder CAD betreiben oder besten Spielgenuss haben wollen, reicht ein relativ langsames Modell.

 

TIPP: Kaufen Sie so ein, dass Ihr Prozessor zwei oder drei Stufen unter dem aktuellen Spitzenmodell steht. Da bekommen Sie in der Regel das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.

 

Aktuell sind die Vierkern-Prozessoren, die es sowohl von Intel wie auch von AMD gibt. Die vereinen vier Prozessoren in einem, um damit die Leistung zu steigern. Allerdings bedeuten vier Prozessoren in einem nicht automatisch vierfache Geschwindigkeit. Denn das Verteilen der Arbeit im Inneren des Vierkern-Prozessors kostet auch seinerseits Arbeit und Rechenzeit.

 

Welche Grafik?

 

Im Normalfall reicht eine Grafikkarte mit 512 Megabyte Speicher. Spieler und Benutzer von grafischen Spezialanwendungen brauchen richtig viel Grafikspeicher: Bis zu 2 Gigabyte Speicher dürfen es dann schon sein.

 

Vielen ist eine nicht so gut ausgestattete Grafikkarte lieber, wenn Sie dafür ohne Lüfter auskommt. Denn die kleinen Grafikkartenlüfter werden schnell zu nervenden Lärmquellen. Achten Sie beim Kauf auf eine passive Kühlung, wenn es Ihnen auf Lautstärke ankommt. Dann allerdings sollten Sie darauf achten, dass das Gehäuse gut gekühlt ist, etwa mit einem zusätzlichen Lüfter an der Rückseite.

 

Welche Festplatte?

 

Festplattenspeicher kann man nie genug haben. In der Regel aber kommen Sie mit 500 Gigabyte schon recht weit. Das genügt für viele Urlaubsbilder, die komplette MP3-Musiksammlung und auch noch ein paar Videos.

 

Falls Sie allerdings den PC als Videorekorder oder für die Filmbearbeitung benuzen, darf es auch etwas mehr Plattenplatz sein. Dann sind 1 bis 2 Terrabyte gerade genug.

 

Welches Gehäuse?

 

Wenn Sie genug Platz haben, nehmen Sie ein großes Towergehäuse. Die haben nicht nur mehr Platz, sondern sind auch leichter zu kühlen. In jedem Fall aber sollte es ein Midi-Tower sein. Die bieten noch genügend Platz für Erweiterungen und brauchen relativ wenig Platz.

 

Von kleinen Gehäusen ist grundsätzlich abzuraten. Wer seinen Computer mal ausbauen möchte, etwa mit einem weiteren optischen Laufwerk, noch einer Festplatte oder mehreren Steckkarten, wird in kleinen Gehäusen nur wenig Platz finden. Diese Variante sollte nur aus dringenden Platzproblemen herangezogen werden.

 

Welche Ausstattung?

 

Mit zum Computer gehört mindestens ein DVD-Laufwerk mit Brenner. Den Brenner verwenden Sie zur Datensicherung oder um Ihre Urlaubsvideos zu brennen. Natürlich verarbeitet das Laufwerk auch CDs.

 

Ein Diskettenlaufwerk ist nicht mehr notwendig. Mit einem USB-Stick oder Speicherkarten können Sie mehr und schneller Daten speichern als auf Diskette. Und zur Not lässt sich ein moderner Computer auch von USB-Stick oder CD starten.

 

Wichtig sind auch Einschübe für Speicherkarten aller Art. SD-Karten sollten ebenso gelesen werden können wie CF-Speicherkarten und andere Modelle.

 

Welche Anschlüsse?

 

Mindestens sechs USB-Anschlüsse sollte Ihr PC haben, mindestens zwei davon an der Gehäusefront. So müssen Sie nicht hinter das Gehäuse krabbeln, nur um einen USB-Stick oder Ihre Kamera anzuschließen. Achten Sie darauf, dass alle Anschlüsse den Standard USB 2.0 erfüllen, zwei bis drei davon  sollten USB 3.0 oder höher können.

 

Enorm wichtig ist ein Netzwerk-Anschluss. Achten Sie darauf, dass er ein Gigabit Übertragungsrate bringt. Die nutzen zwar zur Zeit die wenigsten Netze, aber damit sind Sie für die Zukunft gerüstet.

 

Dazu gehören natürlich auch Eingänge und Ausgänge für Sound. Falls das Motherboard Dolby-Klang beherrscht, sollte auch ein digitaler Audio-Ausgang vorhanden sein, um die Klangdaten an einen 5.1-Verstärker anzuschließen.

 

Selbstverständlich bin ich nach einer genauen Analyse gerne bereit Dir bei der Suche nach einem geeigneten Computer System zu helfen.

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